Bürgerverein Winzerla e.V.
 

        

Infoseite

Liebe Besucher unserer Infoseite, hier können Sie stets alle wichtigen Termine und Aktionen unseres Vereins, und darüber hinaus interessante Veranstaltungen die in unserem Ortsteil stattfinden, einsehen und abrufen.

Ihr / Euer Bürgerverein Winzerla e.V.

 

 bvwinzerla ( at ) t-online.de

Unsere Sitzungen finden jeden 1. Donnerstag im Monat um 17 Uhr in den Räumlichkeiten, bei schönem Wetter, vor der Winzerlaer Kirche statt. Hierzu sind alle Bewohner Winzerlas und des Dorfes herzlichst dazu eigeladen ihre Ideen und Vorschlägen einzubringen. Auch über unsere Mailadresse können Sie uns ihre Vorschläge zusenden. Ebenfalls freuen wir uns über ihre praktische Beteiligung an unserer Vereinsarbeit. 



Unsere nächste Vereinsversammlung findet am 5. März 2026 statt. 



Wir haben an verschiedensten Stellen Aushänge, an denen wir ebenfalls auf unsere Tätigkeit aufmerksam machen. Nutzen Sie diese sich zu Informieren. Unsere Webseite wird allerdings die Hauptinfoquelle für unsere Arbeit bleiben !!

Februar 2026


Ihre Stimme für ein Bürgerbegegnungszentrum, aber auch gegen weiteren Leerstand an vorhandenen, nutzbaren Gebäuden im Winzerlaer Stadtteil!


Liebe Winzerlaer,


mit diesem Beitrag wenden wir uns vertrauensvoll an alle Bürger unseres Stadtteils. Das Thema welches auch uns als Verein, ebenso als Bürger des größten Einzelstadtteil Jenas in den letzten Wochen und Monaten bewegt, ist die Schaffung eines Bürgerbegegnungszentrums am Enver-Şimşek-Platz. Eine gute Sache und es gibt wohl kaum zwei Meinungen über den Bedarf eines solchen Zentrums. Aus heutiger Sicht stellt sich die Frage, ist der Standort wirklich richtig gewählt? NEIN, lauten durchgängig die Stimmen von Bürgern die man fragt! Ein BBZ JA, aber nicht in der "Guten Stube" von Neu-Winzerla! Es gibt Leerstand im Ortsteil der genutzt werden kann und der der Stadt Jena jahrein jahraus Erhaltungskosten beschert. Ob Genutzt oder nicht !! Warum also nicht einen dieser Standorte mit derzeitigen Leerstand wählen? Damit sind gemeint: 
 
Die Anna-Siemsen-Str.1, oder die Goethe-Schule !! 



Hier die Goethe-Schule im Bild

Das Paradoxon am ganzen Vorgehen der politischen Protagonisten, vor allem der der SPD, Friedrich-Wilhelm Gebhardt, ehemaliger Ortsteilbürgermeister und seinen Parteigenossen Tobias Birk, ist, dass die Parteilinie den Beiden wahrscheinlich unbekannt ist. Wenn nicht, dann kann man ihnen nur Scheinheiligkeit unterstellen. Nicht nur dass Beide den Personenkreis, der für die Nutzung der Goetheschule stimmt, unterstellen, sie wollten kein Bürgerbegegnungszentrum. Was ein absoluter Quatsch ist! Nein, die Beiden übersehen und ignorieren die eigene Parteiphilosophie, wie man unschwer auf dem zweiten Bild oben rechts, erkennen kann. Hier wirbt die SPD mit dem Bild der Goetheschule. Für Gemeinsamkeit SPD/Goetheschule/Winzerla! Oder was bedeutet diese bildliche Aussage? Was bitte, soll diese Verlogenheit, diese Scheinheiligkeit dieser politischen Protagonisten und ihrer Partei!?

Liebe Bürger Winzerlas, machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu. Es gibt ab und an Zeiten an denen man seinen Unmut über so viel verlogene Dreistigkeit einen Denkzettel verpassen kann. Nur Mut! Wer nun feststellt er hat seine Unterschrift der falschen Ideologie gegeben, kann diese auch widerrufen.  über diese Mail   oberbuergermeister (at) jena.de


Der Goethe-Schule wurde durch die Denkmalschutzbehörde der Status "Baudenkmal" auferlegt und ist damit Erhaltungspflichtig!. Gleichzeitig wird durch die Untere Denkmalschutzbehörde signalisiert, dass die Nutzung und ein damit in Verbindung stehender Umbau möglich ist und man hierbei helfend und beratend zur Seite stehe. Ein entsprechendes Nutzungskonzept vorausgesetzt! Dieses wiederum muss durch den Besitzer des Gebäudes - die Stadt Jena - erarbeitet werden. Was spricht also dagegen dieses Gebäude nicht auch für die Zwecke eines Bürgerbegegnungszentrums zu verwenden? NICHTS! Nur die Sturheit der städtischen Verwaltung von Jena nach neuerlicher Prüfung, umzudenken! Man ist nicht gewillt, sich mit den Neuen, über die letzten Jahre entstandenen Möglichkeiten zu befassen, diese neu zu bewerten. Niemand wird durch irgendetwas daran gehindert, ein neues Nutzungskonzept zu erarbeiten, welches angelehnt an die sich über die letzten Jahre neu ergebenen Möglichkeiten im Stadtteil ist.  Welches gleichzeitig den Leerstand im Wohngebiet einbezieht und entgegenkommt, anderseits die sowieso jährlich anfallenden Erhaltungskosten mit auffängt. Wirtschaftlich eine sinnvolle Lösung die zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt.

Man darf getrost sagen, es ist das zur Verfügung gestellte Geld aus dem Fördertopf des Landes. Drei Millionen stehen bereit. Diese blenden und lassen die städtisch Handelnden in eine starre Haltung verfallen. 

Angeblich können die Fördergelder nur für den angestrebten Neubau des BBZ Verwendung finden und damit nicht auf andere Möglichkeiten umgeleitet werden. Das mag sein, ist aber nur die halbe Wahrheit. Durch die Vertreter der Denkmalschutzbehörde wurde klar dargestellt, dass für die Erhaltung und Nutzung von solchen Bauten die verschiedensten Fördertöpfe zur Verfügung stünden. Also was spricht nun dagegen, den Neubau abzublasen und sich z. Bsp. einer vernünftigen Nutzung eines sowieso zu erhaltenden Gebäudes zu widmen? NICHTS! Nur die Unbeweglichkeit der mit dem Projekt befassten Protagonisten der Stadt Jena.

Liebe Bürger Winzerlas, helfen Sie mit, diesen Behördenwahnsinn zu beenden und stimmen Sie für die Nutzung der Goethe-Schule. Unterschriftenlisten liegen im Friseursalon in der Schomerusstraße 1 aus, oder können auch bei Herrn Jens Loebel unter der Telefonnummer 03641 – 35 88 32 angefordert werden.

Unterstützen Sie also mit uns zusammen die Bürgerinitiative "PRO GOETHE", und lassen Sie sich nicht von dem einen oder anderen politischen Hinterbänkler ins Boxhorn jagen, der Ihnen weismachen möchte, das nur ein Neubau am Enver-Şimşek-Platz das einzig Richtige wäre. Es sind unsere Steuergelder die hierbei sinnvoll, oder einfach nur wieder dazu verwendet werden politischen Willen, vorbei am Bürger, durchzusetzen.


Für alle die, die Zugang zu Facebook haben, hier der Link zur Bürgerinitiative "PRO GOETHE" 


14.August 2025


An diesem Tag fand die Übergabe des Kooperationsvertrages zur Pflege und Nutzung des Sängerplatzes in der Trießnitz statt. Dieses Vertragswerke besteht zwischen der Stadt Jena, unseren Verein und dem Ortteilrat Winzerla.

Notwendig wurde dieses Vertragswerk deshalb, weil die Stadt Jena eine Absicherung für ihre getätigten Investitionen auf dem Sängerplatz und seinem angrenzenden Gelände haben wollte. So soll damit abgesichert werden, dass auch über das Jubiläum hinaus eine sinnvollen Nutzung des Sängerplatzes gegeben ist.

Die Unterzeichner vor Ort waren, Herr Dirk Lange Dezernent Stadtentwicklung und Umwelt, unser Vereinsvorsitzender Wolfgang Zeise, und für den OTR der OT-Bürgermeister Markus Meß.



5. und 6. Dezember 2025

Nikolausmarkt 2025 im Dorf

Wir waren wieder dabei. An unsren Stand gab es Infos zur Vereinsarbeit und was auf einen Weihnachtsmarkt viel wichtiger ist, Glühwein, aber auch Kinderpunsch! Dazu gab es auch wieder unsere schmackhafte Erbsensuppe mit Bockwursteinlage. Zum Schluss war von alldem nichts mehr übrig. Fazit, wir haben wieder alles richtig gemacht. Die letzten Flaschen der Jubiläumsweins, ein Weissburgunder und Winzerabfüllung aus Bad Sulza, war noch erhältlich. Roman verkaufte seinen Honig, den es aber auch das ganze Jahr bei ihm auf dem Hof zu kaufen gibt.

Wir danken allen Besuchern unseres Standes für ihre Spenden. Diese werden unteranderem für die Sanierung der Trießnitz, des Sängerplatzes und  für die Durchführung des Jubiläums verwendet.


  • Kirchturm mit Kriststern
  • Wolfgang u. Roman beim Standaufbau
  • Erbsensuppe beim Anheizen
  • Noch 2 Stunden, aber es steht schon Alles
  • Unser Standpersonal, Fridolin, Roman, Wolfgang u. Carsten
  • Hoftreiben
  • Carsten Hält die Stellung



Geschichtliches in Verbindung mit Winzerla


    Das Dorf ist Namensgeber des Wohngebietes Winzerla. 1970 begann man mit dem Neubau von insgesamt 5500 Wohnungen in dieser Region. Jedoch ist und bleibt das Dorf Winzerla der Kern und damit Grundstein für das Gebiet als solches. Damit ist Geschichte und Tradition von 700 Jahren gegeben. An dieser Stelle möchten wir auf mit Winzerla verbundenen Ereignissen hinweisen. Ganz speziell der Trießnitz und dem darauf befindlichen Sängerplatz. Dazu stellen wir hier Anzeigen aus alten Zeitungen der Stadt Jena ein. Gesucht und Gefunden auf den Archivseiten der UNI Jena. Klicken Sie die Bilder an und Sie bekommen ein Vergrößerung angezeigt. Die hier eingestellten Anzeigen stammen +/- aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. 

  • Bekanntmachung 21.8.1839
  • ittelblatt Blätter von der Saale 1868
  • Tittelblatt B. v. d. Saale - Organ für Thüringen
  • 300 Jahre Uni auf der Trießnitz
  • Anzeige Erdmann Heinrich
  • BV 4.2.1850
  • Einladung Gastwirt (1309)
  • Einladung Himmelfahrt (1302)
  • Einladung Himmelfahrt Gottlob Hertel
  • Einladung Stadtmusikus Extra Concert
  • Himmelfahrt Broyhahnbier (1484)
  • Gesangsfest Trießnitz 11.7.
  • Einladungimmelfahrt (2570)
  • Programm 11.7. Gesangsfest
  • Brille verloren

  Hat hierfür von Ihnen Unterlagen die die Geschichte Winzerlas über die Jahrhunderte dokumentieren, würden wir uns freuen, wenn Sie diese der Allgemeinheit zur Verfügung stellten. Gern präsentieren wir dann Ihre zeitgeschichtlichen Dokumente auf unserer Webseite. Dafür schon Mal vielen Dank im Voraus.


 

Die Mitglieder des Bürgerverein Winzerla e. V.


bvwinzerla ( at ) t-online.de